Geschichte

2008 – Übernahme der Gesellschaft Logaritma, Umbenennung auf Kern Mohelnice
2009 – Beginn der Montage der Teile für die Auto-Industrie
2010 – Montage des ersten fertigen Scheinwerfers
2011 – Gesellschaft wurde an ISO-Normen zertifiziert
2012 – Aufbau des neuen Verwaltungs- , Produktions- und Lagergebäude in Moravičany
2013 – intensiver Aufschwunk der Gesellschaft, Anstieg von Menschenkapazitäten und Menschenquellen
2014 – Verlagerung des Projekts BMW in die Gesellschaft Logaritma a.s.
2015 – Ankauf des Gebäudes in Rýmařov, Eröffnung des weiteren Produktionsbetriebs

Die Geschichte des Gesellschaftsnamens Logaritma ist sehr bunt und reicht bis in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, wann in Mohelnice von Herrn Jaroslav Šincl die Gesellschaft Logaritma gegründet wurde: Die Gesellschaft spezialisierte sich auf Produktion der logarithmischen Lineale. In den 50.Jahren wurde die Tätigkeit der Gesellschaft leider zwanghaft beendet.

In 2008 wurde von Herrn Petr Kuba die Gesellschaft KERN Mohelnice a.s. gegründet, die sich auf die Montage der kleinen Teile für die Auto-Industrie spezialisierte. KERN Mohelnice a.s. eröffnete sein Unternehmen in dem ehemaligen Gebäude der Gesellschaft Logaritma, Herrn Jaroslav Šincl gehörend. Vor allem aus diesem Grund und auch nach der gegenseitigen Vereinbarung zwischen Herrn Petr Kuba und Herrn Jaroslav Šincl kam es fast in einem Jahr später zu der Umbenennung der Gesellschaft KERN Mohelnice a.s. auf Logaritma a.s., wobei das Fertigungsprogramm gleich blieb.

In Verlauf der Zeit dank der hohen Qualität und auch dank dem intensiven Aufschwunk ist die Gesellschaft derart angewachsen, dass es nötig wurde, weitere Fertigungsräume für die Erweiterung der Gesellschaft zu suchen, weil die bestehende Räume in Mohelnice nicht weiter hinreichend waren. Die Wahl fiel auf das unweit liegende Moravičany, wo in 2011 das Gebäude der ehemaligen Fabrik Herrn Kratochvíl in Moravičany angekauft wurde. Diese Fabrik diente ursprünglich für die Fertigung der Holzstocher, Holzklammer und Holzleisten für die Gesellschaft Baťa. Von dem heruntergekommenden Gebäude ist mit Hilfe der Subventionen aus EU gelungen, einen modernen Fertigungsbetrieb mit eigenen Lagerräumen und logistischer Versorgung aufzubauen. Im Lauf der Zeit hat sich die Gesellschaft über die Komplettierung komplizierterer Teile, die einer anspruchsvollen dekorativen Bewertung unterliegen, zur Montage fertiger Scheinwerfer durchgearbeitet.

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